Sechsmonatige Vollzeitausbildung zur IHK-anerkannten Fachkraft. Ideal für Zeitsoldaten und Berufseinsteiger mit Sicherheitserfahrung.
Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK
Sie sind Soldat auf Zeit und möchten nach Ihrer Dienstzeit eine staatlich anerkannte und qualifizierte Ausbildung erreichen?
Dann erlernen Sie bei uns innerhalb von sechs Monaten das Handwerk der Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK.
Förderbar über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit und Jobcenter gemäß AZAV
Der Ausbildungslehrgang findet im Vollzeitunterricht von Montag bis Freitag statt und beinhaltet ein ca. 4-wöchiges Praktikum in einem Sicherheitsunternehmen.
Der Lehrgang wird vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr gefördert.
Die schriftliche IHK Abschlussprüfung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit findet im Frühjahr oder Herbst eines Jahres statt.
Termine der mündlichen Prüfung werden nach der schriftlichen Prüfung durch die IHK bekannt gegeben.
Ausbildungsinhalt
- Rechtsgrundlagen und Leistungen für Sicherheitsdienste
- Waffenrecht
- Sicherheitsdienste
- Kommunikation und Kooperation
- Schutz und Sicherheit
- Verhalten und Handeln bei Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen
- Sicherheitstechnik
- Ermittlung, Aufklärung, Dokumentation
- Planung und betriebliche Organisation
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
- Umweltschutz
Teilnahmevoraussetzungen
- mindestens 21 Jahre alt
- mindestens vier Jahre Soldat auf Zeit oder abgeschlossene Polizeiausbildung
- oder einen Tätigkeitsnachweis von mindestens 5 Jahren im Bewachungsgewerbe
- Führerschein der Klasse B
- gefestigter Charakter
- physisch und psychisch belastbar
- Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis
- Teamfähigkeit
Abschlüsse und Nachweise nach Bestehen der Ausbildung
- Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK
- Anerkanntes Zeugnis vom Bildungsträger
- Erste Hilfe Nachweis
Durch Ablegen der Fachkraftprüfung vor der IHK sichert sich der Teilnehmer die Zulassungsvoraussetzung für die spätere Meisterprüfung.